Im Neuen Weg 33 • 53424 Remagen • Tel.: +49 (0) 2642 9066773

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„Haus Hohenlinden“


Eine stationäre Jugendhilfeeinrichtung in Remagen

Das Hilfeangebot im Haus Hohenlinden soll:

  • junge Menschen nach einem Psychiatrieaufenthalt stabilisieren und eine Rückkehr in deren Familien vorbereiten und begleiten.
  • die Verfestigung langfristiger Folgen psychischer Störungen verhindern bzw. abwenden und auf ein selbständiges Leben mit den psychischen Belastungen hinführen.
  • die aufgenommenen Jugendlichen in Fragen der Ausbildung und Beschäftigung sowie der allgemeinen Lebensführung beraten und unterstützen.

Der Alltag im Haus Hohenlinden wird im Rahmen eines pädagogischen – therapeutischen Milieus gelebt. Hierin sind heilende und entwicklungsfördernde Wirkungen intendiert. Dies spiegelt sich nicht nur in der Gestaltung des Einzelkontaktes und der Gruppengespräche wieder, sondern wird in der Art und Weise der Außengestaltung (Wohnanlage und Außenanlage) auch nach außen hin sicht- und damit erlebbar. Wir bieten ein lebendiges, abwechslungsreiches und ganzheitlich orientiertes Alltagskonzept, das auf die Bedürfnisse und Problemlagen von Jugendlichen abgestimmt ist. Dabei steht die Förderung zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit nach Maßgabe des SGB VIII im Vordergrund.

Im Haus Hohenlinden leben bis zu 18 weibliche Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren auf drei Gruppen verteilt in einer Gemeinschaft mit bewusst "familiären" Wohnstrukturen; das Mitarbeiterteam betreut die Jugendlichen rund um die Uhr und steht Tag und Nacht zur Verfügung.

Hierdurch bietet sich für die Jugendlichen die Möglichkeit, Geborgenheit und Vertrauen in ihrem neuen Lebensort zu finden. Sie können sich in Ruhe mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und eine neue Lebensperspektive aufbauen.

Maßgeblich für die Ausgestaltung der Hilfe ist der Hilfeplan gem. § 36 SGB VIII, in dem die individuellen Zielsetzungen in der Zusammenarbeit mit Eltern oder Personensorgeberechtigten, dem Jugendamt und unserer Einrichtung vereinbart werden.
Hierbei beziehen wir den jungen Menschen entsprechend seinem Entwicklungstand aktiv mit ein.

Wichtige Lernziele sind unter anderem:

  • Aufbau und Aufrechterhaltung tragfähiger Beziehungen
  • Erhalt und Förderung der familiären Bindung durch Einbeziehung der Familie
  • Aktivierung der vorhandenen pädagogischen Ressourcen der Familie
  • Begleitung einer stabilen Persönlichkeitsentwicklung auf Grund einer realistischen Selbsteinschätzung
  • Gemeinsames Erarbeiten von Entwicklungs- und Zukunftsperspektiven
  • Erhalt und Entwicklung wichtiger und förderlicher Bezüge außerhalb der Familie
  • Reintegration in die Regelschule oder berufliche Integration
  • Regelmäßiger Besuch von Schule oder Ausbildungsplatz
  • Erreichen eines der individuellen Möglichkeiten entsprechenden Schulabschlusses
  • Überwinden bzw. Abbau von Störungen und Entwicklungsdefiziten im Bereich emotionaler, psychosozialer, kognitiver und körperlicher Entwicklung
  • Lernen mit Störungsbildern sozialadäquat umzugehen
  • Aufarbeitung belastender Erfahrungen
  • Förderung der lebenspraktischen Fähigkeiten zur Vorbereitung auf eine eigenverantwortliche Lebensführung
  • Aufbau einer Leistungsmotivation als Voraussetzung einer späteren Ausbildung und beruflichen Integration
  • Anleitung zum Erlernen und Einüben sozialer Verhaltensweisen (Gruppenbefähigung)
  • Angemessene Durchsetzung eigener Interessen
  • Übernahme von Verantwortung für sich und andere

 

Unser stationäres Jugendhilfeangebot fällt in den Zuständigkeitsbereich der Jugendhilfeträger im Sinne der §§ 27, 34, 35a und 41 SGB VIII.

Sie haben noch Fragen oder wünschen weiterführende Informationen? Oder wollen sich sogar einen persönlichen Eindruck von der Einrichtung verschaffen?

  • Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin!
  • Bestellen Sie eine Broschüre!

Gerne können Sie uns auch unter der +49 (0) 228 55529503 oder +49 (0) 172 1702960 anrufen. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Josef Welt
Kinder- und Jugendhilfe im Deutschen Orden





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